Dienstag, 9. Dezember 2008

Plattform für Entrepreneure

Für wen ist der Ideen-Salon eigentlich? Bisher haben wir so ganz allgemein gesagt, für alle, die eine Idee haben, die sich in Taten umsetzen lässt. Das ist natürlich richtig - nur nicht wirklich knackig oder medientauglich formuliert.

image Nach Lektüre des Buches "Kopf schlägt Kapital" können wir das nun aber besser. Jetzt wissen wir nämlich:

Der Ideen-Salon ist eine Platform für Entrepreneure!

Denn das, was Günter Faltin in seinem Buch über Unternehmensgründer und ihren zugehörigen Unternehmergeist schreibt und mit dem Titel Entrepreneurship versieht, das passt haargenau zum Ideen-Salon.

Alle bisherigen Ideen haben Entrepreneure vorgestellt. Angefangen hat der Ideen-Salon sogar mit einer speziellen Gattung von Entrepreneur: dem Social Entrepreneur. Bernd Hückstädt hat mit seiner Idee vom Grundeinkommen das Wohl der Menschen im Auge.

Mit Günter Faltin können wir formulieren: Der Ideen-Salon hilft Entrepreneuren bei der Entwicklung des Ideenkonzeptes. Statt im Anzug bei der Bank mit einem Businessplan unterm Arm besser im Ideen-Salon präsentieren und diskutieren, bis das Konzept spitz zugefeilt ist.

Beschwingt durch die Lektüre von "Kopf schlägt Kapital" freuen wir uns also auf viele weitere Entrepreneure im Ideen-Salon!

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Termin des 8. Ideen-Salons: 13. November 2008

Nach der "Sommerpause" jetzt wieder ein Hamburger Ideen-Salon als gemütliche Herbst-Diskussionsrunde. Am 13. November um 19:30h ist es in der Küchenwerkstatt wieder soweit.

Das Thema dreht sich dieses Mal um etwas Handfestes, jedem Bekanntes. Es geht um Bücher. Also diese altmodischen Blättersammlungen voll mit Geschichten oder immer schneller veraltendem Wissen.

Immer mehr Bücher sind deshalb schon elektronisch geworden (Stichwort eBook) oder sind auf dem Weg dahin. Papier ist für viele Inhalte "zu geduldig" oder schlicht zu teuer. Die Zahl der Bücher steigt stetig, die Halbwertzeit der öffentlichen Aufmerksamkeit für sie sinkt. Warum also den Druckaufwand treiben? Das fragen sich derzeit viele Verlage. Amazons eBook-Lesegerät Kindle ist dafür eines von vielen Symptomen.

Aber sind gedruckte Bücher deshalb wirklich einfach nur altmodisch? Sollten wir uns einfach ganz auf die Lektüre von eBooks am Bildschirm oder auf Lesegeräten verlegen?

Ideen-Inhaber Hans-Jörg Ziegler meint: Nein, im Gegenteil! Er sieht trotz oder sogar wegen der explodierenden Zahl von digitalen Texten in Form von so genannten PDF-Dokumenten einen steigenden Bedarf an gedruckten Dokumenten. Sie sind auf absehbare Zeit einfach noch viel leichter zu lesen. Die haptische Dimension der Lektüre ist nicht nur in vielen Situationen bequemer und flexibler, sondern wichtig für die möglichst mühelose Aufnahme des Gelesenen.

Allerdings, meint Hans-Jörg Ziegler, sollte sich der Buchdruck der Druck der wirklichen Leserbedürfnisse beugen. Um zu bestehen, muss er sich den Trends zur Flexibilisierung und Individualisierung anpassen, ebenso wie dem der Kommodifizierung - also Trends, wie sie schon unseren Umgang mit Autos, Kleidung und Musik umgeprägt haben. Print-on-demand Dienste sind ein erster Versuch gewesen,  digitale und physische Textwelt in dieser Hinsicht neu zu verbinden. Doch print-on-demand - oder besser: publishing-on-demand - ist auch heute noch zu behäbig, zu bürokratisch und existiert im Wortsinn aus Sicht des Lesers praktisch nicht.

Deshalb möchte Hans-Jörg Ziegler eine Idee vorstellen, die die Verbindung zwischen elektronischen und handfesten Texten wirklich zeitgemäß definiert. Mit ihr stehen elektronische und gedrucke Werke gleichberechtigt nebeneinander. Mit ihr wird das digitale Zeitalter nicht "buchfrei" oder papierlos, sondern weist dem Papier einen angemessenen Platz nach seinem Nutzen zu. Weder elektronische Medien noch Papier sind Selbstzweck.

Wer also hören und diskutieren will, wie die Zukunft des Umgangs mit Büchern und elektronischen Texten jenseits der heutigen Möglichkeiten aussehen könnte, der sollte zum 8. Ideen-Salon kommen. Anhänger des "Lesens mit haptischer Dimension" werden ihre Freude haben - und bekommen natürlich auch Exemplare der Buchzukunft zum Anfassen.

Interessen melden sich bitte bis 6.11. formlos per Email an: info [at] ralfw [dot] de. Der kleine Eintrittspreis wie immer 5 EUR.

Über den Ideen-Inhaber

image Hans-Jörg Ziegler war zuletzt als Projektleiter bei der Steinberg Media Technologies GmbH tätig und hat dort internationale Software- und Hard/Software-Integrationsprojekte geleitet. Davor hat er als Selbständiger Software sowohl im Bereich Medien als auch Industrieanwendungen konzipiert, entwickelt und zur Marktreife gebracht. Zusätzlich zu seinem Abschluß zum Diplom-Ingenieur schreibt er derzeit berufsbegleitend an seiner Masterarbeit über agiles Projektmanagement.

Dienstag, 22. Juli 2008

7. Hamburger Ideen-Salon - Obolus

Sie stehen in der Schlange im Supermarkt. Langsam rücken Sie vor zur Kasse. Während Sie Ihre Einkäufe aufs Band legen, reißen Sie gedankenverloren einen Obolus-Bon vom Block nahe der Kasse. Die Kassiererin nennt Ihnen den Preis von 23,72 EUR und dankt Ihnen für Ihre Spende. Sie zahlen 23,80 EUR und freuen sich, so einfach einen kleinen Beitrag zu einer guten Sache geleistet zu haben.

image[32] So stellt sich Loring Sittler, Berlin, der Ideeninhaber des Ideen-Salons vom 10. Juli 2008, die Zukunft des Einkaufs im Einzelhandel vor: Millionen Menschen spenden jeden Tag während Ihrer Einkäufe im Supermarkt, im Drogeriemarkt, im Blumengeschäft, im Kaufhaus usw. Millionen "im Vorbeigehen" Kleinstbeträge zwischen 1 und 9 Cent. Beim Bezahlen gestatten Sie dem Geschäft einfach, den zu zahlenden Betrag auf die nächsten vollen 10 Cent aufzurunden. Die Differenz zwischen dem zu zahlenden Preis und dem aufgerundeten Betrag leitet das Geschäft dann zu 100% als Spende weiter.

Loring Sittler hat dieses Konzept unter dem Namen "Obolus" im Auftrag eines großen Einzelhändlers entwickelt. Vor seiner Umsetzung wollte er jedoch noch das Feedback des Ideen-Salons einholen. Seine Frage: Wie schätzen die Teilnehmer des Ideen-Salons das Potenzial dieses Weges zur Spendengenerierung ein? Zu gewinnen ist laut Loring Sittler ein Spendenvolumen im zwei- und dreistelliger Millionenhöhe.

image[28] Das erste Feedback der Teilnehmer war sehr positiv. Alle konnten sich vorstellen, in dieser Weise sehr einfach und sehr häufig zu guten Zwecken beizutragen. Solange der Prozess an der Kasse unkompliziert ist, fällt es leicht, einen Kleinstbetrag abzugeben. Der Nutzen liegt ja auch nicht nur in einem guten Gewissen, sondern auch in einem nicht mehr so kleingeldbeschwerten Portemonaise.

Interessanterweise ist das aber auch der Antrieb hinter der Obolus-Initiative. Sie ist nicht geboren aus einem plötzlich erwachten Gutunternehmertum des Einzelhandels, sondern aus dem Willen, den Umgang mit Kleingeld zu reduzieren. Kleingeld kostet den Einzelhandel viel Geld, wie die Ideen-Salon Teilnehmer erfuhren. Es muss transportiert werden, es muss gezählt werden, es muss bestellt werden, es führt leicht zu Unstimmigkeiten in der Kasse usw. Das eingenommene Geld erzeugt also Kosten; und Kosten möchte jeder Unternehmen reduzieren.

Ein Weg wären da konsequent glatte Preise und damit quasi die Abschaffung des Kleingeldes.  Ein anderer Ansatz würde versuchen, den Prozentsatz der Bezahlungen per Karte zu erhöhen. Beiden Wegen stehen jedoch Hindernisse im Weg, vor allem psychologische. Käufer lassen sich gern mit "krummen" Preisen locken und sind gerade in Deutschland noch sehr darauf fixiert, ihr sauer verdientes Geld auch handfest in der Börse mitzuführen.

Das Obolus-Konzept scheint in dieser Situation ein dritter Weg zu sein, der das Nützliche - Reduktion der Kleingeldkosten - mit dem Angenehmen - ruffördernde Spendengenerierung - verbindet. Loring Sittler hat deshalb Obolus auch unter der Überschrift "Corporate Social Responsibility" (CSR) vorgestellt: der Einzelhandel würde sich mit der Einführung von Obolus für gute Zwecke einsetzen.

image[30] Das haben die Teilnehmer des Ideen-Salons verstanden und auch honoriert - dennoch hatte das Konzept einen störenden Beigeschmack für sie. Für sie bedeutete echte CSR, dass ein Unternehmen nicht nur die Generierung von Spenden unterstützt, sondern selbst auch spendet. Im Konzept von Obolus war eine Spende des Einzelhandels selbst jedoch nicht vorgesehen. Der reduziert nur seine Kosten, fungiert als Promoter der Initiative, leitet die Spenden der Käufer weiter - und steht medienwirksam auf der Bühne, wenn Spenden an die Empfänger bzw. ihre Vertreter übergeben werden.

Bei aller Zustimmung zur Form, in der Obolus Spenden generiert, und bei allem Willen, mitzumachen, war den Teilnehmern diese Verteilung der Spendenlast dann am Ende doch zu unfair. An diesem Punkt entzündeten sich die Gemüter - allerdings ohne einen Konsenz zu erreichen. Loring Sittler musste nach intensiver zweistündiger Diskussion leider schon wieder zurück nach Berlin reisen. Der Ideen-Salon hofft dennoch, dem Grundgedanken von Obolus geholfen zu haben - auch und gerade durch die kritischen Einwände auf dessen CSR-Etikett. Wir sind gespannt, ob Obolus im Jahr 2009 eingeführt wird, wie Loring Sittler es sich wünscht.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Ajkooshi wird zu ZielKohärenz

Der Ideen-Salon im April zum Thema "Wünsche erfüllen" hat Wirkung gezeigt. Die Ideeninhaber haben das Feedback und ihre eigene Einschätzung des Workshops auf sich wirken lassen... und gehandelt.

Das Team besteht jetzt nur noch aus Gertrud Plagge und Ralf Westphal. Manuela Beyer konzentriert sich zunächst auf den Aufbau eines eigenen Konzepts, um Menschen an ihr künstlerischen Potenzial heranzuführen.

image Gertrud und Ralf haben inzwischen einen zweiten "Sondierungsworkshop" in München veranstaltet. Das Feedback aus dem Ideen-Salon ist eingeflossen und hat zum Beispiel dazu geführt, dass die Teilnehmer stärker mit Einführungen in die einzelnen Schritte geführt wurden. Auch wurde die Pastellfarbe für die symbolische Aufstellung des Ist-Zustands (Externalisierung) durch eine Collage ersetzt, um den Einstieg in den kreativen Umgang mit inneren Bildern nicht durch ein ungewohntes Medium zu erleichtern.

image Die Form der Reflektionsrunden wurde ebenfalls verändert und stärker geführt, so dass keiner der Teilnehmer sich unangenehm berührt fühlte. Dennoch bleibt dieser Aspekt im Feedback hinter den Erwartungen zurück. Hier gilt es weiter am Konzept zu feilen.

In jedem Fall aber sind Gertrud und Ralf guten Mutes und wollen nun ihre Methode öffentlich anbieten. Dafür haben sie den Kunstnamen "Ajkooshi" allerdings aufgegeben und durch einen sprechenderen ersetzt: In "ZielKohärenz" steckt sowohl das, worum es geht - Ziele erreichen -, wie auch das Mittel, um sie zu erreichen - ein kohärentes Kraftbündel aus Denken und Fühlen.

Gertrud und Ralf sagen Danke an den Ideen-Salon für seine "Geburtshilfe"!

Dienstag, 22. April 2008

6. Hamburger Ideen-Salon - Ajkooshi

Ein Ideen-Salon der anderen Art fand am 20. April 2008 statt: Manuela Beyer, Gertrud Plagge und Ralf Westphal hatten zu einem Workshop eingeladen. Im Verlauf eines Tages wollten die drei mit den Teilnehmern ausloten, ob ihr Ansatz mit dem Kunstnamen "Ajkooshi" wirksam ist.

image Bei Ajkooshi - Untertitel: Wandel gestalten - geht es darum, Menschen zu helfen, Ziele zu erreichen und Wünsche zu erfüllen. Zielgruppe sind all die, die es sich leichter machen möchten, eine Veränderung in ihrem Leben herbeizuführen.

An Hilfestellungen zu diesem Zweck mangelt es natürlich nicht. Sie reichen von SMART bis zu "Bestellungen beim Universum". Allerdings glauben Manuela, Gertrud und Ralf, eine Lücke in der Phalanx der Zielerreichungsstrategie erkannt zu haben. Sie sind entweder strukturiert oder "appellativ". Sehr rationale Techniken konkurrieren mit solchen, die an den simplen Glauben an die Wunscherfüllung appellieren.

Das empfinden die Ideeninhaber als einseitig, da die meisten Ansätze sich auf einen Weg zum Ziel beschränken. Vor allem lassen diese Ansätze ihren Anwender mit dem Wesentlichen allein: dem Aufbau des Willens und der Energie zur Veränderung.

Wer energiegeladen ein Ziel anstrebt, profitiert von Strukturierungstechniken, um den Weg dahin effizient und möglichst erfolgversprechend zurückzulegen.

Wer zweifelt, ob ein Wunsch legitim oder grundsätzlich erfüllbar ist, profitiert von Appellen an seinen Glauben, dass es ok ist, sich einen Parkplatz, einen Lebenspartner oder eine volle Brieftasche zu wünschen.

Selbstvertrauen und Kraft, um das legitimisierte Ziel nun aber wirklich zu erreichen, entspringt solchem Glauben allerdings nicht. Und auch rationale Techniken vermitteln sie nicht. Was also tun? Hier setzen die Ideeninhaber mit Ajkooshi an.

Ajikooshi fügt drei bekannte Ansätze zusammen, um den Anwender aus der Synergie eben die Stärke schöpfen zu lassen, die ihm bisher gefehlt hat, um eine Veränderung herbeizuführen.

  1. image Der erste Schritt von Ajkooshi besteht in der Externalisierung des Wunsches. Zu diesem Zweck hat Gertrud Plagge die Teilnehmer am Workshop in einer Trance an ihre Wünsche herangeführt. Jeder sollte sich zunächst das dahinter stehende Problem und die Hindernisse auf dem Weg zur Erfüllung vergegenwärtigen. Mit diesen persönlichen geistigen Bildern galt es anschließend, den Ist-Zustand zu manifestieren. In einem Pastellbild sollten die Teilnehmer geführt durch Manuela Beyer die "Problembeteiligten" symbolisch aufstellen.
  2. In einem zweiten Schritt geht es um die Veränderung des "Problembildes" hin zum Wunschbild. imageZunächst haben die Teilnehmer ihr Bild in eine Tonfigur verdichtet - das "Problemtier". Anschließend nahmen sie in einer Trance Kontakt zu inneren Kraftquellen auf, die sie dann zur Umformung der Tonfigur in ein "Krafttier" benutzten. In dieser Weise positiv gestimmt, führte Gertrud Plagge sie in einer weiteren Trance in das Gefühl des schon erfüllten Wunscheimages - das die Teilnehmer anschließend mit Manuela Beyer wieder in einem Bild manifestierten. Das externalisierte Problem lag nun in eine gestaltete Erfüllung verwandelt vor ihnen. 
  3. Schritt Drei internalisiert schließlich die mit der bildlichen Erfüllung verbundenen positiven Empfindungen. Gertrud imagePlagge vermittelte den Teilnehmern die dafür notwendigen Grundkenntnisse  der Selbsthypnose.  Denn in einer Selbsthypnose sollten die Teilnehmer die im bisherigen Prozess gewonnene Zuversicht durch die Ausgestaltung des als erfüllt imaginierten Wunsches verinnerlichen und zur "Programmierung" ihres Unterbewusstseins, ihres "Autopiloten" nutzen.

Aspekte der Aufstellungsarbeit, der Kunsttherapie und der Hypnotherapie fügen sich in Ajkooshi zu einem Ganzen, dessen Idee ist, Menschen die fundamentale Energie (Selbstvertrauen, Zuversicht, Fokus) zu geben, um sich ihre Wünsche zu erfüllen.

Ajkooshi versteht sich allerdings nicht als Therapie, sondern auch als Technik. Die wollte der Workshop vermitteln. Die Teilnehmer konnten deshalb auch ihre Wünsche für sich behalten. Es gab keine gemeinsame Arbeit an ihnen. Nur jeder Einzelne war aufgefordert, sich auf die Trancen und Darstellungen einzulassen. Eine für viele ungewohnte Arbeit nicht nur mit den Händen, sondern auch an sich selbst.

Unterm Strich war das Feedback der Teilnehmer dennoch positiv. Allerdings konnten die Ideeninhaber auch viel Verbesserungsvorschläge mitnehmen. Insbesondere wünschten sich die Teilnehmer mehr Klarheit und Führung durch den Prozess.

image Kontrovers und lang diskutiert waren die immer wieder eingestreuten Reflektionsrunden über die angefertigten Darstellungen. Während die Ideeninhaber meinten, dass eine Außensicht auf die eigenen Darstellungen Impulse für neue Sichtweisen und insofern Hilfsmittel zur Überwindung von inneren Blockaden sein könnten, fühlten sich einige Teilnehmer durch Äußerungen anderer über ihre Arbeiten unangenehm berührt.

Nach mehr als 7 Stunden konzentrierter Arbeit entließen dann die Ideeninhaber die Teilnehmer - um selbst noch Manöverkritik zu üben. Sie haben wertvolles Feedback bekommen und freuen sich über die Gelegenheit zum Test ihrer Idee, die ihnen der Ideen-Salon mit seinem neugierigen Publikum gegeben hat.